Piceno Gude - Reiseroute: Naturalistisch
Eine Berglandschaft in zwei Nationalparks Drucken E-Mail

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Im Gebiet der zwei Nationalparks,Sibilliniberge und Gran Sasso – Lagaberge befinden sich unzählige Natur- und Umweltschätze.
Zwischen den gruenen Wäldern, den beschatteten Tälern und den steinernen Gipfeln, können wir Ihnen die seltene Erfahrung Pfade und Drifte zu begehen, die von den Hirten mit ihren Herden  genutzt wurden, bieten. Bewundern Sie die Spuren der Vergangenheit: Einsiedlertum, Gebetskapellen und kleine Wallfahrtsorte die im MIttelalter gegruendet wurden.
Die angebotenen Touren bieten

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SIBILLINIBERGE


Die Schlucht des Infernaccio

Die spektakulärste Steintal der Sibillini, zwischen den Bergen Sibilla und Priora. Wir gehen durch die Schlucht, deren Wände aus massivem Kalkgestein sind und kommen zum Buchenwald vom Heiligen Leonardo, ein Habitat mit einem besonderen Mikroklima und kommen zu der weiten Talmulde von Capotenna, wo sich die Quellen des Tenna befinden und man einen Blick auf das ganze Tal geniessen kann.

 

Der “Weg der Mäher”  von Altino bis zur Kirche von Santa Maria in Pantano

Wir legen eine Teilstrecke des Groβen Ring dei Sibilliniberge zurück in Richtung Süden. Rechts der Südhang der Berggruppe (Prata, Banditello, Torrone und Vettore) und wir werden an einer wunderschönen Hochebene (1100 Meter) die zwischen einem Pinienwald links und den bewaldeten Abhängen der Bergen Torrone und Banditello rechts sich befindet, von der man aus ein einzigartiges Panorama genieβen kann. Von hier aus erreichen wir die Heilige Quelle (1159 Meter) und dann in Kürze die romanische Kirche von Santa Maria in Pantano (1180 Meter), eine der ältesten  des Picenogebietes (8. Jh.).
Ein Teil dieser Wanderung folgt der alten Strecke der Mäher, die vom Asotal durch Vallegrascia, Colle del Galluccio und Forca di Presta, zur Hochebene von Castelluccio führt. Dieser historische Pfad wurde von den Tagesarbeiter genutzt die saisonbedingt zur Erntezeit von den Marken in Richtung Westen auf Arbeitsuche gingen.

 

Der Wanderweg der Wassermühlen und der Kulte – Montegallo

Die Wanderung fängt an der Brücke über den Fluss Fluvione an, folgt der Strömung und erreicht die Kirche von Santa Croce bei Interprete. Entlang des Flusses sieht man zwei Wassemühlen, die nicht mehr in Betrieb sind, jedoch noch gut erhalten sind. Entlang des Flusses sieht man die typische Flussvegetation und mehrere Nuss- Kastanien- und Haselnussbäume, eine wertvolle Nahrungsquelle für die Menschen. Weiter geht es durch Colle in Richtung von Santa Maria in Pantano, die Kirche der Sybillen (1159 Meter).

 

Von Berghütte zu Berghütte. Forca di Presta – Forca Canapine
Die Tour fängt in Forca di Presta an, bei 1400 Meter Höhe. Man geniesst ein wunderschönes Panorama: im Westen der Berg Vettore, teils der Castelluccio-Ebene und die Laga-Berge links. Ankunft in Forca Canapine.

 

Die Ebene von Castelluccio
Die Blütenpracht des Frühlings (Mai-Juni). Einen Spaziergang Richtung “Inghiottitoio” auf dem Pian Grande von Castelluccio. Geschichten von alten Schlachten und Bergwirtschaft.

 


Sprache

Deutsch (DE-CH-AT)Italian - ItalyEnglish (United Kingdom)

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